How to expand ZFS zpool

During my storage upgrade I ran in the following problem. How to expand an existing zpool in the case that the LVM volume the zpool is refering to grows because of new HDD. The solution is simple:

 

DigitalOcean eröffnet Rechenzentrum Bangalore – Indien

Zwischen der Ankündigung (2/2016) und der generellen Verfügbarkeit verging doch einiges an Zeit. Doch seit gestern (01.06.2016) ist es nun soweit. DigitalOcean hat sein neues Rechenzentrum in Indien vorgestellt. Ich habe mir so schnell wie möglich in dieser Region einen Server (Droplet) geholt und werde nun ausgiebig testen. Positiv fällt auf, dass DigitalOcean auch in Indien die Preise stabiel hält. Die kleinste Instanz kostet auch hier 5 $ bei gleicher Traffic-Menge. Dies ist nicht selbstveständlich. Außerhalb von Europa und Nord Amerika ist Traffic als auch Glasfaserverbindungen noch immer deutlich teurer als hier was höhere Kosten nach sich zieht. Ein schneller Blick auf bgp.he.net zeigt, dass die neue Region im Moment bei Ipv4 nur über 2 Peers angebunden ist und bei IPv6 sogar nur über einen Peer. Dies sagt zwar noch nichts über die allgemeine Qualität aus und auch nicht über die gegebene Redundanz aber ein weiteres „multi-homing“ sollte dem Netztwerk trotzdem gut tun.

digitalocean-india

BGP-Peers DigitalOcean Netztwerk India

Ich werde nun weitere Performance-Tests als auch Tests de Internet-Anbindung durchführen und diesen Artikel dann einem Update unterziehen.

 

Wer jetzt schon Lust hat und DigitalOcean noch nicht kennt kann sich gerne hier registrieren.

 

 

 

 

 

OVH publicCloud

Heute möchte ich einmal über einen im CloudComputing noch nicht so bekanntes Produkt sprechen. Die OVH Public Cloud des französischen Anbieters OVH.  Dabei habe ich festgestellt, dass gerade bei dem kleinsten Instanztyp die OVH PublicCloud preislich sowie von der Performance gesehen eine sehr gute Alternative zu etablierten Anbietern wie z.B DigitalOcean ist.

 

OVH ist im Bereich dedicated Server schon heute einer der größten Anbieter und bitte nun seit geraumer Zeit auch eine PublicCloud an. Ich möchte in diesem Artikel nur auf die im Moment kleinste Variante eingehen. Das ist die Instanz „VPS-SSD 1“. Für einen monatlichen Preis von brutto 4,23 € oder 0,0119 € /Stunde bekommt man 1 vCore mit 2 GB Ram sowie 10 GB SSD Storage.

Ein von mir ausgeführter UNIXBENCH Lauf bringt folgendes Ergebnis:

Auf den Preis von 4,23 € bezogen bekommt man also ca. 340 Punkte/Euro. Im Vergleich dazu die kleinste Instanz von DigitalOcean für 5$/Monat

Auf den Preis von 5 $ pro Monat bezogen bekommt man also ca. 194  Punkte/Dollar.

Unattended-upgrades: Debian / Ubuntu Sicherheitupdates automatisieren

Eine der wichtigsten Regeln beim Betrieb eines vServers oder auch bei bare metal Servern ist, dass die eingesetzte Software immer auf dem aktuellen Stand sein sollte.  Viele angehende Serveradministratoren vernachlässigen diesen Punkt gerne. Dabei ist es recht einfach möglich dies zu automatisieren. Diese Artikel ist auch als Erweiterung zu meinem Blogpost über apticron zu sehen. Dabei geht man folgendermaßen vor:

Zuerst muss fogendes Paket über den Paketmanager installiert werden:

Wenn nur sicherheitsrelevante Pakete regelmäßig automatisch aktualisiert werden sollen, reicht zur Konfiguration folgendes:

Im daurauf erscheinenden Dialogfenster muss dann mit <<ja>>  geantwortet werden, wenn security-fixes automatisch installiert werden sollen.

Im Detail sollte man noch folgendes in der Konfiguration anpassen, wenn man über erfolgreich eingespielte Updates per Email auf dem Laufenden gehalten werden möchte.  Die bisher erstellte Config-Datei sollte in etwa so aussehen:

Dazu editieren wir die Zeile Unattended-Upgrade::Mail „update@xy.de“; und fügen unsere Email Adresse ein. Weiterhin entfernen wir // am Begin der Zeile, damit die Variable auch beachtet wird. Voraussetzung für dem Empfang ist, dass au dem Server schon ein voll funktionsfähiger Mailserver wie z.B Postfix installiert ist.

 

Webstatistiken mittels awstats erstellen (Debian/Ubuntu)

Awstats ist ein mächtiges aber sehr gut dokumentiertes Tool für die Analyse von Log-Files, welche z.B vom Apache Webserver generiert werden. Aber auch die Logfiles des Proxy-Server Squid oder des Webserver nginx  können von awstats gelesen werden. In diesem kleine HowTo möchte ich zeigen, wie ich awstats in meiner Umgeben verwende.

Zuerst muss awstats installiert werden. Dazu verweden wir apt-get

Wenn dies erfolgt ist geht es an die Konfiguration. Zuerst kopieren wir das mitgelieferte Konfigurationsbeispiel um es an unsere Bedürfnisse anzupassen:

Die mitgeliferte Konfiguration ist sehr gut dokumentiert. Um fürs erste eine funktionierede Konfiguration zu erhalten sind folgende Variablen azupassen:

Ich bevorzuge es die Reports statisch generieren zu lassen anstatt dynamisch per cgi. Um dies umsetzen muss ein Ordner erstellt werden, in welchem die Reports gespeichert werden und ein Cronjob zu generieren erstellt werden. Weiterhin werden die Cronjobs, welche von Debian per default angelegt werden auskommentiert. Dazu wird die Datei /etc/cron.d/awstats geöffnet

In diesem Beispiel werden die Reports unter /var/www/stats abgelegt.

 

Nun muss nur noch der vHost angepasst werden unter dem die Reports angezeigt werden sollen. Dazu wird in die jeweilige vHost Datei folgendes angefügt:

Nu sollte nach einmaligen ausführen von dem script unter dem User des Apache  Webservers die jeweiligen Reports erstellt werden.

Über Updates bei Debian und Ubuntu informiert werden – apticron

Wer kennt das nicht. Der neue Linux Server / vServer is gerade eingerichtet und alles funktioniert so wie es soll. Da vergisst man schnell, dass ein solches System auch regelmäßige Wartung in Form von Updates benötigt. Dies wird leider sehr häufig vergessen. Um wenigstens immer eine Email zu erhlaten, wenn neue Updates für das eigene System zur Verfügung stehen bietet sich das Programm apticron an.

Hier zeige ich euch kurz wie man es schnell einrichtet. Zuerst muss es über den Paketmanager von Debian/Ubuntu installiert werden:

Ist dies geschehen kann apticron auch schon konfiguriert werden. Es muss mitgeteilt werden an welche Email Adresse Update-Benachrichtungen geschickt werden sollen. Zu editieren ist die Datei

Anzupassen sind folgende Variablen:

Wobei bei „SYSTEM“ der Servername verwendet werden kann. Zu beachten ist, dass apticron auf einen funktionierenden Mail Server wie z.B Postfix angewiesen ist.

Um dies noch einmal besser visualisieren zu können, habe ich die nötigen Schritte auch noch einmal in einem Video zusammengefasst: